Therapien

  • Koreanische Handakupunktur (KHT)

Die Koreanische Handakupunktur-Therapie (KHT) ist eine Methode zur Regulation der Energie (Qi) und zur Schmerztherapie. Sie gründet sich auf der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). 1971 ist es dem koreanischen Prof. Tae-Woo Yoo gelungen, sämtliche Akupunkturpunkte und Meridiane des menschlichen Körpers in der Hand wiederzufinden.


Aus dem Lateinischen wird das Wort "Akupunktur" übersetzt mit "Nadelstich" [Acus = Nadel; Punctum = Stich].
Das gemeinsame Prinzip der KHT und der TCM ist, dass mit Hilfe von Nadeln an den Akupunkturpunkten, die auf den Meridianen liegen, ein Impuls gesetzt wird und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Der Vorteil der KHT ist, dass die Akupunkturnadeln sehr klein und dünn sind und keine Organe verletzt werden können. Der Einsatz gilt für akute wie chronische Erkrankungen (z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Allergien, Asthma, Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und Verdauungsbeschwerden, usw. ) 

 

(c) Anne Schad, Ansbach

 

(c) Anne Schad, Ansbach

 
  • Shonishin

Eine in Japan entwickelte Form der Akupunktur speziell für Kinder. Jedoch wird bei dieser Therapie nicht mit Akupunkturnadeln behandelt, sondern die Meridiane und Akupunkturpunkte über Streichen und Klopfen aktiviert.

 
 

Weitere Naturheilverfahren

  • Schröpfen

Beim Schröpfen wird auf einem begrenzten Hautareal mit Unterdruck ein Schröpfglas aufgesetzt. Ziel ist die Gewebelockerung, Steigerung der Durchblutung und dadurch Lösung von Blockaden.

 

  • Breuss-Massage

Ist eine energetische Wirbelsäulenmassage. Sie bewirkt eine sanfte Lockerung, Energetisierung und Streckung der Wirbelsäule oder des Kreuzbeins und ist besonders angezeigt bei Bandscheibenleiden. Durch Massage und Johanniskrautöl, sollen das Gewebe und die Bandscheiben wieder elastisch und geschmeidig werden.

 

  • Schüßlersalze

Sind Präparate von Mineralsalzen in homöopathischer Dosierung. Mit dem Impuls der homöopathisch aufbereiteten Mineralstoffe können Störungen in der Verteilung dieser Mineralstoffe im Körper ausgeglichen werden.

 

  • Kinesiologisches Tapen

Das Kinesiologische Tapen wurde Anfang der 1970er Jahre von dem japanischen Arzt und Chirotherapeuten Dr. Kenzo Kase entwickelt.

Ein Kinesiologisches Tape ist ein selbstklebendes, elastisches und therapeutisches Tape (luft- / flüssigkeitsdurchlässig, wasserbeständig), auf das ein Polyacrylatkleber aufgebracht ist, welcher durch Wärme aktiviert wird. Die verschieden Farben haben keine Auswirkung auf die Qualität oder Elastizität, ein positiver psychologischer Effekt kann möglich sein.

Das Tape wird mit verschiedenen Techniken auf die Haut aufgebracht und kann folgende Wirkung erzielen:

  • Lockerung des Gewebes
  • bessere Durchblutung und Förderung des Lymphabflusses
  • Muskeln können stabilisiert werden ohne in ihrer Funktion eingeschränkt zu sein
  • Lösung von Verspannungen
  • Linderung von Schmerzen im Bewegungsapparat

 

 

 

(c) Anne Schad, Ansbach

 

 

 

(c) Anne Schad, Ansbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

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